VEREINSSATZUNG

Satzung

§ 1

Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

( 1 )         Der Verein führt den Namen „ Kinder-Jugend-Kunsthaus Güstrow e.V.“. Er ist beim Amtsgericht Güstrow in das Vereinsregister unter dem Kennzeichen 5VR314 eingetragen.

 

( 2 )         Der Verein hat seinen Sitz in Güstrow.

 

( 3 )         Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

 

§ 2

Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit

 

( 1 )         Zweck des Vereins ist es, mit den Möglichkeiten von Spiel und künstlerischen Tätigkeiten zu eigener Identität zu finden. Hierbei fördert der Verein alle Bemühungen, dass Kinder und Jugendliche ihre schöpferischen Fähigkeiten erproben und im künstlerischen Gestalten ausbilden können.

 

Dabei unterstützt er die Formen multimedialer Arbeit, die in der Zusammenführung von Literatur und Sprache, Musik, Rhythmik, Tanz und bildnerischem Gestalten ganzheitliche musische Qualitäten erlebbar machen will.

 

Der Verein unterstützt die Fort- und Weiterbildung der in der Jugendarbeit fachspezifisch tätigen Personen.

 

( 2 )         Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Satzungszweck wird insbesondere durch Errichtung von Werkstätten, zur Verfügungsstellung von Räumen, Beschaffung von Materialien und Verpflichtung von Lehrkräften verwirklicht.

 

( 3 )         Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

( 4 )         Mittel des Vereins dürfen nicht für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

( 5 )         Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Güstrow, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

§ 3

Erwerb der Mitgliedschaft

 

( 1 )         Mitglied des Vereins  kann jeder natürliche Person werden, die das siebte Lebensjahr vollendet hat und jede juristische Person.

 

( 2 )         Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliedsversammlung Ehrenmitglieder auf Lebenszeit ernennen.

 

( 3 )         Vorraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand gerichtet werden soll. Bei beschränkt Geschäftstätigen, insbesondere bei Minderjährigen, ist der Antrag auch von dem gesetzlichen Vertreter zu unterschreiben. Dieser verpflichtet sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den beschränkt Geschäftstätigen.

 

( 4 )         Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag.

 

( 5 )         Fördermitglieder können natürliche und juristische Personen sein. Fördermitglied kann werden, wer bereit ist, die Ziele des Vereins zu fördern und den Beitrag nach §5 der Satzung zu zahlen oder Ersatzleistungen zu erbringen. Für die Aufnahme ist ein schriftlicher Antrag an den Vorstand zu richten, der darüber entscheidet.

 

Fördermitglieder unterstützen den Verein durch Verbreitung seiner Anliegen und durch regelmäßige finanzieller Beiträge. Sie haben von den gesetzlichen Mitgliedschaftsrechten nur ein Informationsrecht – allerdings nur soweit, als dadurch nicht das Vereinsinteresse und die gebotene Vertraulichkeit verletzt oder unverhältnismäßige Kosten verursacht werden – und ein alle Angelegenheiten des Vereins umfassendes Vorschlagsrecht.

 

 

§ 3 wird um einen Abs. 5 ergänzt und erhält folgende Fassung:

 

(5)           Fördermitglieder können natürliche und juristische Personen sein. Fördermitglied kann werden, wer bereit ist, die Ziele des Vereins zu fördern und den Beitrag nach §5 der Satzung zu zahlen oder Ersatzleistungen zu erbringen. Für die Aufnahme ist ein schriftlicher Antrag an den Vorstand zu richten, der darüber entscheidet.

 

Fördermitglieder unterstützen den Verein durch Verbreitung seiner Anliegen und durch regelmäßige finanzielle Beiträge. Sie haben von den gesetzlichen Mitgliedschaftsrechten nur ein Informationsrecht – allerdings nur soweit, als dadurch nicht das Vereinsinteresse und die gebotene Vertraulichkeit verletzt oder unverhältnismäßige Kosten verursacht werden – und ein alle Angelegenheiten des Vereins umfassendes Vorschlagsrecht.

 

§ 4

Beendigung der Mitgliedschaft

 

( 1 )         Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder Austritt aus dem Verein.

 

( 2 )         Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, ist die Austrittserklärung auch von dem gesetzlichen Vertreter zu unterschreiben. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Frist von 2 Monaten einzuhalten ist.

 

( 3 )         Ein Mitglied kann durch Beschluss de Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung 2 Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstandes über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.

 

( 4 )         Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann es durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluss des Vorstandes ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand einzulegen. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer Einlegung der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluss entscheidet.

 

 

§ 5

Mitgliedsbeiträge

 

( 1 )         Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Außerdem werden von den Mitgliedern Jahresbeiträge erhoben.

 

( 2 )         Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, und Jahresbeiträgen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

 

( 3 )         Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen befreit.

 

( 4 )         Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren und Beiträge ganz oder teilweise erlassen oder stunden.

 

( 5 )         Die Fördermitglieder zahlen einen Jahresbeitrag. Diesen legen die Fördermitglieder eigenverantwortlich fest. Dieser sollte mindesten 25,00 € betragen. Den Fördermitgliedern wird gestattet, ihren Beitrag zugunsten des Vereins durch Sach- oder Arbeitsleistungen zu erbringen.

 

 

§ 5a

Aufwandsentschädigung sowie –spenden

 

( 1 )         Der Verein kann an Mitglieder des Vereins sowie Mitglieder des Vorstandes für die ehrenamtliche Tätigkeit, die der Erfüllung des Vereinszweckes dient, eine Aufwandsentschädigung zahlen.

 

( 2 )         Für die Inanspruchnahme von Nutzungen und Dienstleistungen kann an Mitglieder des Vereins sowie Dritte ein Ersatzanspruch gewährt werden. Das Vereinsmitglied oder der Dritte kann dem Verein diesen als Aufwandsspende zur Verfügung stellen; mithin spenden. Vorraussetzung ist, dass ein schriftlich vereinbarter vertraglicher Ersatzanspruch besteht, er muss vor der zum Aufwand führenden oder vergütenden Tätigkeit eingeräumt worden sein. Er darf nicht unter der Bedingung des Verzichts stehen. Es steht dem Anspruchsberechtigen somit frei, ob er den Aufwandsersatz vereinnahmt oder dem Verein als Spende überlässt.

 

 

§ 6

Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

( 1 )         Die Mitglieder sind berechtigt, Werkstätten und Räume des Vereins zu benutzen sowie an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

 

( 2 )         Die Mitglieder haben im Rahmen ihrer Betätigung im Verein die vom Vorstand erlassenen Nutzungsordnungen bzw. Hausordnungen zu beachten.

 

 

§ 7

Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind der Vorstand, der Verwaltungsrat und die Mitgliederversammlung. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung können weiter Organe gebildet werden.

 

 

 

§ 8

Vorstand

 

( 1 )         Der Vorstand des Vereins im Sinne von § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, mindestens einem Stellvertreter  und mindestens einem Schatzmeister.

 

( 2 )         Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten.

 

 

§ 9

Zuständigkeit des Vorstandes

 

( 1 )        Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen ist. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

 

a)       Vorbereitung  und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung;

 

b)       Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung und des Verwaltungsrats;

 

c)       Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresplans;

 

d)       Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.

 

( 2 )        Eine Geschäftsordnung und Anweisungen für die Geschäftsführung sind vom Vorstand zu erarbeiten und von der Mitgliederversammlung zu beschließen.

 

 

§ 10

Wahl und Amtsdauer des Vorstandes

 

( 1 )         Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt des Vorstandsmitglieds.

 

( 2 )         Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so muss für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen ein Nachfolger gewählt werden.

 

 

§ 11

Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands

 

( 1 )         Der Vorstand beschließt in Sitzungen die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden, einberufen werden. Die Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.

 

( 2 )         Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des Stellvertretenen Vorsitzenden.

 

( 3 )         Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem Gegenstand der Beschlussfassung zustimmen.

 

 

§ 12

Mitgliederversammlung

 

( 1 )         In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliedersammlung gesondert zu erteilen; ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

 

( 2 )         Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

a)         Genehmigung des Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstandes; Entlastung des Vorstands;

b)         Festsetzung der Mitgliedsbeiträge;

c)         Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes;

d)         Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins;

e)         Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstandes;

f)          Ernennung von Ehrenmitgliedern.

 

 

 

 

 

 

§ 13

Einberufung der Mitgliederversammlung

 

( 1 )         Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Erhalt der Frist von 2 Wochen schriftlich unter der Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Die Einberufung der Mitgliederversammlung kann auch durch Veröffentlichung in der Lokalzeitung erfolgen; hierbei ist ebenfalls eine Frist von zwei Wochen einzuhalten.

 

( 2 )         Jedes Mitglied kann spätestens eine Woche vor einer Mitgliedsversammlung bei Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliedsversammlung die Ergänzung bekanntzugeben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in Mitgliedsversammlungen gestellt werden, beschließt die Versammlung.

 

 

§ 14

Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe eines Zwecks oder der Gründe beantragt.

 

 

§ 15

Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

( 1 )         Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertretenden Vorsitzenden oder dem Schatzmeister geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschluss übertragen werden.

 

( 2 )         Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragen

 

( 3 )         Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung zu verweisen.

 

( 4 )         Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von neun Zehnteln erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

 

( 5 )         Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt.

 

Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmzahl entscheidet das von dem Vorstandsleiter zu ziehende Los.

 

( 6 )         Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer zu unterschreiben ist.

 

 

§ 16

Auflösung des Vereins

 

( 1 )         Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von neun Zehnteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden (§ 17 Abs. 4.)

 

( 2 )         Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der Stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

 

( 3 )         Das nach Beendigung der Liquidatoren vorhandene Vermögen fällt an die Stadt Güstrow.

 

( 4 )         Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

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